Fliegen lernen. Sich selbst vertrauen.
So läuft eine Stunde ab.
Klick auf ein Bild — es dreht sich und zeigt dir, was dahintersteckt.
Was passiert: Wir setzen uns zusammen, jeder erzählt kurz, wie der Tag war.
Warum: Bevor der Körper fliegt, kommt zuerst der Kopf zur Ruhe.
Was ihr gewinnt: Ein Kind, das lernt, sich selbst wahrzunehmen.
Was passiert: Bewegung, Musik, die ersten Schwünge im Tuch — verpackt in eine Geschichte.
Warum: Vertrauen ins Tuch wächst spielerisch, ganz ohne Druck.
Was ihr gewinnt: Freude an Bewegung, die sich wie Abenteuer anfühlt.
Was passiert: Jede Position wird gezeigt, geübt, von mir gesichert.
Warum: Kleine, klare Schritte machen aus „Ich kann das nicht“ ein „Ich probier’s nochmal“.
Was ihr gewinnt: Echtes Selbstvertrauen, aufgebaut durch Erfolg.
Was passiert: Die geübten Positionen verbinden sich zu einer kleinen Flugreise.
Warum: Was gelernt wurde, darf jetzt gefeiert und frei erlebt werden.
Was ihr gewinnt: Den Moment, wenn aus Übung echter Stolz wird.
Was passiert: Im Tuch eingehüllt, Augen zu, ein paar Minuten ganz für sich.
Warum: Kinder üben selten, wirklich zur Ruhe zu kommen — hier tun sie es, jede Woche.
Was ihr gewinnt: Ein Kind, das weiss, wie sich echte Entspannung anfühlt.
Vielleicht kennst du diese Momente.

„Ich probiere es noch mal.“

„Ich muss nicht wie die anderen sein.“

„Ich darf Angst haben und es trotzdem versuchen.“

„Noch nicht. Aber vielleicht bald.“

„Und das ist auch okay.“

„Ich darf eine Pause machen.“
Wir drängen nicht. Wir begleiten.
Spüren
Was passiert gerade in mir?
Ausprobieren
Möchte ich einen kleinen Schritt versuchen?
Erleben
Ich habe es geschafft. Oder ich habe gelernt, dass ich noch nicht bereit bin.
Manchmal braucht es nicht mehr Können. Sondern jemanden, der sagt: „Ich bin bei dir.“
Manchmal klappt etwas beim ersten Mal nicht. Vielleicht kommen Tränen. Vielleicht sagt dein Kind: „Ich kann das nicht.“
Und manchmal ist genau dann ein kleiner Moment möglich: „Möchtest du es noch einmal versuchen?“
Ich bleibe dabei. Ich unterstütze. Ich ermutige. Nicht, um ein Kind zu etwas zu zwingen — sondern um ihm die Möglichkeit zu geben, selbst zu erleben: Ich hatte Angst. Es war schwierig. Ich habe es trotzdem versucht. Und plötzlich ging es.
„Wow! Ich hab’s geschafft!“
Dieser Moment gehört dem Kind. Denn es war nicht meine Entscheidung. Es war seine.
EQ zählt mehr als IQ.
Kinder lernen heute früh lesen, rechnen, programmieren — aber selten, die eigenen Gefühle zu erkennen und auszuhalten. Psycholog:innen nennen das emotionale Intelligenz (EQ), und sie entwickelt sich am stärksten genau in den Jahren, in denen dein Kind bei uns im Tuch hängt.
Fly · Feel · Rest
Bewegung
Aerial Yoga, Gleichgewicht, kleine Herausforderungen.
Geschichte
Mut, Angst, Fehler, Grenzen und Selbstvertrauen.
Ruhe
Atmung, Körperwahrnehmung und eine kurze Meditation.
Meet Lumi.
Ein kleiner Begleiter für eine grosse Reise.
Jedes Kind bekommt seinen eigenen Begleiter. Mit Lumi erleben sie die Geschichten, sprechen sie über kleine Herausforderungen, nehmen sie Erinnerungen mit nach Hause — und lernen, dass Mut nicht immer laut sein muss.
10 Wochen. 10 kleine Schritte.
Ich muss nicht alles können.
Ich darf Angst haben.
Ich kann meinem Körper zuhören.
Ich darf einen kleinen Schritt machen.
Ich kann es noch einmal versuchen.
Fehler sind erlaubt.
Ich darf um Hilfe bitten.
Ich darf Nein sagen.
Ich kann mir selbst vertrauen.
Schau, was ich geschafft habe.
Zwei Altersgruppen, ein Weg.
Little Flyers
Fantasie, Bewegung und erste kleine Herausforderungen.
Aerial Teens
Selbstvertrauen, Mut, Körper, Grenzen und eigene Entscheidungen.
Für wen Regenbogen gemacht ist.
Gut geeignet, wenn
Dein Kind gerne in Bewegung ist. Es sich manchmal schnell entmutigen lässt, wenn etwas nicht sofort klappt. Ihr eine kleine, verlässliche Gruppe sucht statt einer grossen Klasse.
Eher nicht, wenn
Dein Kind akute Rücken-, Nacken- oder Handgelenksbeschwerden hat — bitte vorher kurz Rücksprache halten. Für alle anderen gilt: keine Vorerfahrung nötig.
Was dein Kind mitnehmen kann.
Warum ich zu Yoga kam
Vor über zwanzig Jahren hatte ich selbst einen schweren Rückschlag — eine Verletzung, nach der ich mich lange kaum bewegen konnte. Zurück ins Leben brachte mich am Ende die Bewegung: eine kleine Yogaschule, in der ich jede Frauen-Stunde besuchte, die ich finden konnte. Kurz darauf wurde mir angeboten, selbst Yogalehrerin zu werden — der Anfang von allem, was ich heute mache.
Braucht mein Kind Yoga-Erfahrung?
Nein. Wir beginnen bei den Grundlagen, unabhängig vom Vorwissen.
Was, wenn mein Kind Angst hat?
Genau dafür sind wir da. Wir drängen nicht — wir begleiten, und ein Kind darf jederzeit „Nein“ sagen.
Wie sicher ist Aerial Yoga für Kinder?
Kleine Gruppen (max. 10 Kinder), durchgehende Betreuung, und anspruchsvollere Positionen nur einzeln und mit Spotting — nie am ersten Kurstag.
Kann mein Kind eine Schnupperlektion machen?
Ja, gerne. Schreib mir einfach per E-Mail.
Was, wenn mein Kind krank wird?
Dann gib uns kurz Bescheid. Die verpasste Stunde kann in einer anderen laufenden Gruppe nachgeholt werden, sofern zeitgleich eine passende Gruppe stattfindet — ist das nicht möglich, verfällt die Stunde leider ohne Rückerstattung. Die vollständigen Teilnahmebedingungen findest du in unseren AGB.
Dein nächstes Abenteuer beginnt hier.
10 Wochen · 10 Lektionen · 60 Minuten · kleine Gruppen